Störfeldtherapie

Wir sehen uns manchmal mit dem Phänomen konfrontiert, dass jemand nicht therapierbar zu sein scheint. Alle unserer therapeutischen Versuche zeigen nicht die Wirkung, die man sich davon berechtigterweise gemacht hatte, ganz egal ob der Therapieansatz schulmedizinisch oder komplementärmedizinisch oder etwa kombiniert erfolgt war. Dies kann schon den Verdacht nahe legen, dass der zu behandelnde Organismus die in ihn eingebrachte therapeutische Intervention ganz einfach nicht in seiner körpereigenen Regulation umzusetzen im Stande ist.

Ein dem zugrunde liegender Störherd ist häufig ein verdichtetes Gewebe wie z.B. eine Narbe, wobei es unerheblich ist, wie frisch oder alt, klein oder groß diese Narbe ist. Auch ein aktiver oder ruhender Entzündungsprozess (z.B. ein Eiterherd – Tonsillen, Nasennebenhöhlen, tote Zähne u.ä.), ein in den Körper eingebrachtes Fremdmaterial (Zahnersatz etc.) oder ein Spannungsaufbau aufgrund eines fehlerhaften Bisses kann eine Störung des Regulationsvermögens des Patienten bewirken, wodurch eine erfolgreiche Therapie behindert werden kann.

Solcherart Störherde können mit geeigneten Testmethoden aufgefunden werden (z.B. Applied Kinesiology) und mittels verschiedener Verfahren behandelt werden (z.B. mit Neuraltherapie).

Erst wenn ein Störherd adäquat behandelt wurde, kann oft eine daraufhin angesetzte Therapie erfolgreich verlaufen.

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